Erst essen dann fragen, heute: Shrimpschalen
こんにちわ!
Diese außergewöhnliche Köstlichkeit wurde uns von Freunden aus Himeiji Ieshima, der Insel der Meeresfrüchte, mitgebracht. Ganz im Sinne der restlosen Ressourcenverwertung werden hier die übrig gebliebenen Teile des Shrimpgenusses in einem jahrhundertealten, traditionell überlieferten Rezept (zuerst gekocht und dann frittiert) zu einem unvergleichlichen Genuss veredelt. Das alles läuft so schonend ab, dass den Schalen der niedlichen kleinen Meerestierchen dabei kein Haar gekrümmt wird und man somit bei dem Verzehr von vielen putzigen Augen angeschaut wird.
Kurz gesagt brauchte es nicht lange, um mich zu überzeugen, diese köstliche Spezialität zu probieren, und wenn man es erstmal geschafft hat, die kleinen Augen und Antennen auszublenden schmecken sie gar nicht mal so schlecht. In etwa wie kleine faserige Krabbenchips. Also, nach dem nächsten Shrimpcocktail, nicht wegwerfen, frittieren! (Mit was für Essensresten man das wohl noch machen kann…)
Viele Grüße!
アンネ

:-)
leo